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Neuigkeiten zum Thema Breitband in Niederösterreich und aktuelle Berichte der nöGIG

Kaumberg im Triestingtal hat Grund zum Feiern: Seit 30 Jahren siedelt sich hier erstmals wieder ein Betrieb an. Die Forstdienst GmbH hat sich entschlossen, den Firmensitz nach Kaumberg zu verlegen. Als Gründe nannte Geschäftsführer Johann Zuber vor allem die günstige Verkehrsanbindung der Gemeinde, aber auch die Glasfaserinfrastruktur, die Kaumberg in Kürze durch die ecoplus-Tochter nöGIG erhalten wird. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Michael Wurmetzberger und der kaufmännische ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger freuen sich über diese Ansiedlung.

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Glasfaser ist als Infrastruktur mindestens so bedeutend wie Straße, Schiene oder die Kanalisation. Da für die Übertragung von enormen Datenmengen mit Glasfaser nur hauchdünne Fasern eingesetzt werden, ist die Verlegung dieser Infrastruktur mit weniger Aufwand verbunden – vor allem wenn man dafür bestehende (Leerrohr-)Infrastruktur nutzen kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten für den Ausbau eines Glasfasernetzes: Mitverlegung bei bestehenden Tiefbaumaßnahmen, Trenching – bei dem die Kabel in eine Rille verlegt werden, die in das Bankett oder den Asphalt gefräst und gleich danach wieder verschlossen wird – Verlegung mit einem speziellen Pflug oder klassischer Tiefbau. Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) setzt einen Mix aus allen vier Methoden ein. Je nach Gegebenheit vor Ort können somit die Ausbaukosten niedrig gehalten werden.

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Im Zukunftsraum Thayaland ist der Glasfaserausbau durch die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) weit fortgeschritten. Insgesamt sind in den Pilotregionen schon mehr als 2.500 Haushalte und Betriebe im Netz, viele davon im Thayaland. Rainer Miksche ist Regionalkoordinator für das Projekt. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen.

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In Gmünd und sechs weiteren Gemeinden der Region Waldviertler StadtLand startet die ecoplus-Tochter nöGIG mit dem Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav streicht beim feierlichen Spatenstich in Gmünd die Wichtigkeit von Breitband-Internet für das Wirtschaftswachstum und für die Zukunft der jungen Menschen im ländlichen Raum hervor.

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Vor zwei Jahren wurde das Breitbandprojekt des Landes Niederösterreich mit dem European Broadband-Award in der Kategorie „Offenheit und Wettbewerb“ ausgezeichnet. Mittlerweile gibt es mehrere österreichische Bundesländer und auch Regionen in Europa, die durch die Erfahrungen aus dem niederösterreichischem Projekt aktiv geworden sind und einen ähnlichen Ansatz verfolgen. Niederösterreich ist somit Vorreiter bei der Umsetzung eines nachhaltigen Modells für die Breitbandversorgung von Haushalten und Betrieben im ländlichen Raum. Der Ausbau in den Pilotgebieten geht zügig voran. Laufend werden bestellte Anschlüsse aktiviert.

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