Stefan Wielander unterrichtet kaufmännische Gegenstände an der Handelsakademie in Gmünd. An seiner Schule gibt es einen Ausbildungsschwerpunkt „Management für Informationstechnologie und erneuerbare Energien“. Ab dem nächsten Schuljahr startet im Rahmen der Wirtschafts.Akademie Waldviertel der Schwerpunkt Logistik.International. Die Arbeit mit digitalen Werkzeugen ist in fast allen Fächern fix im Schulalltag verankert. E-Learning, die Zusammenarbeit in virtuellen Klassenzimmern, die Kommunikation in den Übungsfirmen oder einfach nur die Recherche im Internet gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Für den engagierten Lehrer ist klar:

„Die Digitalisierung steht und fällt mit einer schnellen Internetverbindung. Den Rest kann man sich erarbeiten – im Unterricht, in der täglichen Arbeit und auch für die private Nutzung.“

Seit einigen Tagen nutzt Stefan Wielander seinen eigenen Glasfaseranschluss in seinem Haus in Schrems. Er ist damit der 2.000ste Kunde von nöGIG.

„Ich bin nicht unbedingt immer einer, der alle neuen Services sofort ausprobiert, aber ich will Zugang zu ihnen haben, wenn ich sie brauche. Als Lehrer habe ich die Verantwortung, meinen Schülerinnen und Schülern den alltäglichen Umgang mit digitalen Tools vorzuleben. Daher bin ich sehr froh, einer der Ersten zu sein, die Internet mit Glasfasergeschwindigkeit im Haus haben.“

Wielander ist sicher:

„Unsere Region und vor allem die jungen Menschen werden massiv vom Ausbau des Glasfasernetzes profitieren.“

V.l.n.r. Mag. Hartwig Tauber (Geschäftsführer nöGIG), Mag. Stefan Wielander (2.000ster Kunde, Lehrer an der HAK Gmünd), Ewald Bauer (Regionalkoordinator nöGIG)