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Neuigkeiten zum Thema Breitband in Niederösterreich und aktuelle Berichte der nöGIG

Der Ausbau des Niederösterreichischen Breitbandnetzes durch die Niederösterreichische Glasfaserinfrastruktur GmbH (nöGIG) geht in den vier Pilotregionen mit großen Schritten voran. Nun ist das Gemeindeamt Weissenbach als erstes öffentliches Gebäude in der Pilotregion Triestingtal online. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav traf Bürgermeister Johann Miedl und stellte fest: „Eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Das trifft nicht nur für Haushalte und Betriebe zu, sondern auch für die öffentliche Verwaltung. Das zeigt sich am Gemeindeamt Weissenbach, das nun einen Breitbandanschluss hat.“ Dieser wurde in der Pilotregion von der ecoplus-Tochter nöGIG errichtet.

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Der Glasfaserausbau in den vier Pilotregionen in Niederösterreich läuft auch Hochtouren. Dieses Video zeigt, welche Vorarbeiten dafür nötig sind und wie wir mit einem kleinen Team viele Bauprojekte gleichzeitig abwickeln können. Dafür haben wir alle Prozesse weitgehend digitalisiert und automatisiert.

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In vier Pilotregionen des ländlichen Raums errichtet die ecoplus-Tochter Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) eine leistungsstarke Breitband-Internet-Infrastruktur. Nun bekommen die ersten Kunden im Triestingtal ihren persönlichen Glasfaseranschluss.

„Wir haben immer davon gesprochen, dass wir die Infrastruktur der Zukunft errichten. Jetzt kommt die Hochgeschwindigkeitszukunft bei den Haushalten und Betrieben des Triestingtals an“,

so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav anlässlich der Aktivierung der ersten Glasfaseranschlüsse im Triestingtal.

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Kürzlich hat der österreichische Gemeindebund eine Resolution zum Thema Breitband verabschiedet, die ein ganz klares Bekenntnis zu Modellen beinhaltet, die nöGIG – und mittlerweile auch ähnliche Gesellschaften in Österreich – verfolgen. Zum einen spricht sich der Gemeindebund klar für Glasfasertechnologie aus, zum anderen betont er, dass Breitbandinfrastruktur in öffentlicher Hand liegen soll.

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Kaumberg im Triestingtal hat Grund zum Feiern: Seit 30 Jahren siedelt sich hier erstmals wieder ein Betrieb an. Die Forstdienst GmbH hat sich entschlossen, den Firmensitz nach Kaumberg zu verlegen. Als Gründe nannte Geschäftsführer Johann Zuber vor allem die günstige Verkehrsanbindung der Gemeinde, aber auch die Glasfaserinfrastruktur, die Kaumberg in Kürze durch die ecoplus-Tochter nöGIG erhalten wird. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Michael Wurmetzberger und der kaufmännische ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger freuen sich über diese Ansiedlung.

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