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Bei nöGIG arbeiten wir mit Hochdruck an der Errichtung des Niederösterreichische Breitbandnetzes. In den vergangenen Wochen haben wir uns parallel zum Glasfaserausbau unserer neuen Büroinfrastruktur gewidmet.

Der neue Standort in der Stattersdorferstraße in St. Pölten bietet nun ausreichend Platz für unser stetig wachsendes Team und für die Koordination der Ausbauprojekte.

Hier eine kurze Vorstellung des neuen Gebäudes:

Und so kommen Sie zu uns.

Zu den Kunden von internex zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Organisationen wie die Wirtschaftskammer Österreich, Darbo, AMA oder auch die Post. Sie alle vertrauen auf die Kompetenz und das Know-how des Anbieters von komplexen Managed-Hosting- und Cluster-Lösungen. Der Verwaltungsstandort in Gmünd ist nun ebenfalls an das neue Niederösterreichische Glasfasernetz angeschlossen, das nöGIG derzeit in vier Pilotregionen errichtet. Die neuen Glasfaserverbindungen sind für internex eine wichtige Grundlage für weiteres Wachstum und sichern die Arbeitsplätze am Standort.

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Markus Hübl ist Projektleiter bei STRABAG und mit der Koordination der Tiefbauaktivitäten für das Niederösterreichische Breitbandnetz beschäftigt, das nöGIG errichtet. In dieser Rolle hat er bei zahlreichen Veranstaltungen in Vitis und den umliegenden Ortschaften Tipps für die Installation im Haus gegeben. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen gesprochen.

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Der Ausbau des Niederösterreichischen Breitbandnetzes durch die Niederösterreichische Glasfaserinfrastruktur GmbH (nöGIG) geht in den vier Pilotregionen mit großen Schritten voran. Nun ist das Gemeindeamt Weissenbach als erstes öffentliches Gebäude in der Pilotregion Triestingtal online. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav traf Bürgermeister Johann Miedl und stellte fest: „Eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Das trifft nicht nur für Haushalte und Betriebe zu, sondern auch für die öffentliche Verwaltung. Das zeigt sich am Gemeindeamt Weissenbach, das nun einen Breitbandanschluss hat.“ Dieser wurde in der Pilotregion von der ecoplus-Tochter nöGIG errichtet.

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Der Glasfaserausbau in den vier Pilotregionen in Niederösterreich läuft auch Hochtouren. Dieses Video zeigt, welche Vorarbeiten dafür nötig sind und wie wir mit einem kleinen Team viele Bauprojekte gleichzeitig abwickeln können. Dafür haben wir alle Prozesse weitgehend digitalisiert und automatisiert.

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In vier Pilotregionen des ländlichen Raums errichtet die ecoplus-Tochter Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) eine leistungsstarke Breitband-Internet-Infrastruktur. Nun bekommen die ersten Kunden im Triestingtal ihren persönlichen Glasfaseranschluss.

„Wir haben immer davon gesprochen, dass wir die Infrastruktur der Zukunft errichten. Jetzt kommt die Hochgeschwindigkeitszukunft bei den Haushalten und Betrieben des Triestingtals an“,

so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav anlässlich der Aktivierung der ersten Glasfaseranschlüsse im Triestingtal.

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Kürzlich hat der österreichische Gemeindebund eine Resolution zum Thema Breitband verabschiedet, die ein ganz klares Bekenntnis zu Modellen beinhaltet, die nöGIG – und mittlerweile auch ähnliche Gesellschaften in Österreich – verfolgen. Zum einen spricht sich der Gemeindebund klar für Glasfasertechnologie aus, zum anderen betont er, dass Breitbandinfrastruktur in öffentlicher Hand liegen soll.

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Kaumberg im Triestingtal hat Grund zum Feiern: Seit 30 Jahren siedelt sich hier erstmals wieder ein Betrieb an. Die Forstdienst GmbH hat sich entschlossen, den Firmensitz nach Kaumberg zu verlegen. Als Gründe nannte Geschäftsführer Johann Zuber vor allem die günstige Verkehrsanbindung der Gemeinde, aber auch die Glasfaserinfrastruktur, die Kaumberg in Kürze durch die ecoplus-Tochter nöGIG erhalten wird. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Michael Wurmetzberger und der kaufmännische ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger freuen sich über diese Ansiedlung.

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Glasfaser ist als Infrastruktur mindestens so bedeutend wie Straße, Schiene oder die Kanalisation. Da für die Übertragung von enormen Datenmengen mit Glasfaser nur hauchdünne Fasern eingesetzt werden, ist die Verlegung dieser Infrastruktur mit weniger Aufwand verbunden – vor allem wenn man dafür bestehende (Leerrohr-)Infrastruktur nutzen kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten für den Ausbau eines Glasfasernetzes: Mitverlegung bei bestehenden Tiefbaumaßnahmen, Trenching – bei dem die Kabel in eine Rille verlegt werden, die in das Bankett oder den Asphalt gefräst und gleich danach wieder verschlossen wird – Verlegung mit einem speziellen Pflug oder klassischer Tiefbau. Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) setzt einen Mix aus allen vier Methoden ein. Je nach Gegebenheit vor Ort können somit die Ausbaukosten niedrig gehalten werden.

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Im Zukunftsraum Thayaland ist der Glasfaserausbau durch die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) weit fortgeschritten. Insgesamt sind in den Pilotregionen schon mehr als 2.500 Haushalte und Betriebe im Netz, viele davon im Thayaland. Rainer Miksche ist Regionalkoordinator für das Projekt. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen.

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